|
|
|
"Die Geschichte von der Mondblume verwandelte den kleinen Saal der Stadthalle ins Reich Fantasia. Ganz ohne Hightech und Computereffekte folgten auch die Jüngsten gebannt der Fabel um Mut und Hilfsbereitschaft. Vieles wird in der Sprache des Schattentheaters erzählt, wobei die Figuren höchst lebendig wirken. Live Musik, etwa auf dem Kalimba, einem afrikanischen Fingerklavier, erzeugt eine authentische Atmosphäre. Fuchs agierte auch als Schauspieler, seine Gestik auf dem Schattenschirm hat dann stets etwas symbolhaftes. Dabei hat sich die Fantasie des Publikums schon so weit geöffnet, dass auch abstrakte Momente wie selbstverständlich zur Realität der Handlung gehören. Einfache Mittel erzeugen eine bezaubernde, fast magische Wirkung. Neben ihrer spontanen Lebendigkeit erblasst jedes Computerspiel und die Kids sind Feuer und Flamme, ohne besonders laut zu werden. (Eberbacher Zeitung und Eberbach Channel)
„Rund 100 Zuschauer waren schnell mit allen Sinnen eingetreten, in das verdunkelte Reich von Licht und Schatten.Die selbst entworfenen und gebauten Schattenfiguren sind griechischen Typs und trotz ihrer unübersehbaren afrikanischen Stilelemente, besitzen sie den Charme schwarzfiguriger ettischer Vasenmalerei.“ (Rhein-Neckar-Zeitung)
„Martin Fuchs gelingt es spielend und im Alleingang, dieses brasilianische Märchen mit afrikanischem Ursprung zu erzählen um sein Publikum in den Bann zu ziehen.Das Publikum war einem afrikanischen Voodoo-Zauber erlegen.“ (Coburger Neue Presse)
„Spannend und witzig inszenierte das Figurentheater-FEX das Märchen Mondblume. Das Schatten- und Erzähltheater lockte rund 100 Zuschauer in die Stadthalle Walldorf.“ (Frankfurter Zeitung)
„Eine
äußerst gelungene Mischung aus stimmungsvollen Erzähl- und
Schattentheater." (Frankfurter Neue Presse)
|