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Wie sieht Puppenspieltherapie bei
Jugendlichen und Erwachsenen aus? Puppenspieltherapie bzw. Arbeit mit Figuren kann bei Jugendlichen und Erwachsenen genau so ablaufen, wie es bei den Kindern beschrieben wird. Allerdings lasse ich hier mehr Methoden des figurativen Psychodramas mit einfließen. D.h. wir können unsere inneren Figuren (Persönlichkeiten) von der Innenbühne auf die Außenbühne bringen. Z.B. kann der "innere Besserwisser" dem eigenen "Skeptiker" gegenüber treten. Wir können aber auch Figuren herstellen und spielen, die uns auf der alltäglichen Lebensbühne begegnen, wie z.B. unsere Vorgesetzten. Und wir können einen figurativen Blick auf die eigene Lebensgeschichte und auf die Zusammenhänge mit aktuellen Lebensthemen werfen. Die Kurse sind besonders geeignet für: - Angehörige sozialer Berufe Die Kurse können angeboten werden: - als Einzeltherapie Meiner Meinung nach müsste das therapeutische Puppenspiel im Allgemeinen in der Gesundheitsförderung als kreatives Mittel zur Prävention und zur Erhaltung der psychosozialen Gesundheit eingesetzt werden.
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